RIO JURUBAXI: AUF MONSTERBARSCHE IN EINEM GESPERRTEN FLUSS
Brasilien und Peacock Bass gehören zusammen wie Pech und Schwefel. Seit Generationen zieht der Amazonas ganze Heerscharen von Anglern an, die es auf eine Fischart abgesehen haben: den Pfauenbarsch, unverkennbar am großen Schwanzfleck, der an das Auge einer Pfauenfeder erinnert.
Doch es gibt einen Unterschied zwischen „Peacock Bass angeln” und dem, was Sie am Rio Jurubaxi erwartet. Denn die größten Fische wachsen dort, wo sie am konsequentesten in Ruhe gelassen werden – und kaum ein Gewässer im gesamten Amazonasbecken wird so streng geschützt wie dieser Nebenfluss des Rio Negro. Der Jurubaxi liegt auf dem indigenen Land Téa-Jurubaxi, das Sportfischen ist auf zwölf Wochen im Jahr begrenzt, die Zufahrt wird rund um die Uhr kontrolliert, und exklusiv befischen dürfen diese 270 Flusskilometer ausschließlich unser Partner und seine Schiffe.
Wer hierher reist, hat ein Ziel: einen Cichla temensis jenseits der 80 Zentimeter und der 20-Pfund-Marke. Herzlich willkommen am Jurubaxi!
UNSERE TOP 10 GRÜNDE FÜR IHRE ANGELREISE AN DEN RIO JURUBAXI
- Exklusive Befischungsrechte: 270 Flusskilometer, auf denen außer unseren Booten niemand angelt
- Gesperrtes indigenes Gebiet – die Zufahrt zum Jurubaxi wird rund um die Uhr kontrolliert und überwacht
- Sportfischen nur zwölf Wochen im Jahr erlaubt: minimaler Befischungsdruck, maximale Fischqualität
- Maximal 10 Angler pro Woche auf dem gesamten Fluss
- Einer der besten Trophäenflüsse für Cichla temensis weltweit – Flussrekord: 90 cm und 27 lb
- Auf unserer Tour im Oktober 2024 fing jeder Teilnehmer mindestens einen Peacock über 80 cm
- Striktes Catch & Release, dokumentiert von einem indigenen Monitor, der zusätzlich zum Guide an Bord ist
- Immer nur 2 Angler und ein erfahrener ortskundiger Guide pro Boot
- Komfortables Hotelschiff mit klimatisierten Kabinen, eigenem Bad und Starlink-Internet mitten im Dschungel
- Ein Fluss voller Seitenarme, Lagunen und Buchten, die jeden Tag ein neues Revier eröffnen
DAS ERWARTET SIE BEI IHREM ANGELURLAUB IM AMAZONAS
So startet Ihr Angelabenteuer:
Aus Europa fliegen Sie über Frankfurt zunächst nach São Paulo und von dort weiter nach Manaus, der Hauptstadt des brasilianischen Bundesstaates Amazonas. Hier legen wir einen Zwischenstopp ein – zum Ankommen und, ganz pragmatisch, um verspätetem Gepäck eine Chance zu geben, nachzureisen. Wer sich in Ruhe akklimatisieren möchte, hängt vorab problemlos zwei bis drei Tage dran; wir organisieren das gern mit.
Diese Zeit in Manaus ist alles andere als verloren. Die Stadt mitten im Regenwald hat mit ihrem legendären Opernhaus, dem großen Markt und dem Zusammenfluss von Rio Negro und Rio Solimões echte Sehenswürdigkeiten zu bieten. Vor allem aber gibt es hier die Angelläden, in denen Sie sich mit genau den Ködern eindecken, die Sie in Europa nicht bekommen – und in denen sich unsere Gruppen erfahrungsgemäß deutlich länger aufhalten als geplant.
Dann geht es weiter: Mit einer kleinen Propellermaschine fliegen Sie von Manaus nach Santa Isabel do Rio Negro, einem abgelegenen Ort tief im Landesinneren. Schon beim Landeanflug sehen Sie unter sich das Gewirr aus Altarmen und Altwassern, das Sie in den kommenden Tagen befischen werden. Nach einem kurzen Transfer gehen Sie an Bord Ihres schwimmenden Zuhauses für die nächste Woche. Die Fahrt in den Jurubaxi hinein dauert rund drei Stunden – genug Zeit, um in Ruhe das Angelgerät zu montieren und sich einzustimmen. Am Nachmittag machen Sie die ersten Würfe.
IHR ERSTER ANGELTAG AM RIO JURUBAXI
Der erste Nachmittag ist oft der zäheste der ganzen Woche – und das ist normal. Man muss sich einwerfen, das Wasser lesen lernen, ein Gefühl für den Rhythmus des Propellerbaits bekommen. Konsequent arbeitet man die Lagunen ab, wirft an das im Wasser liegende Totholz heran, so dicht wie möglich, und wartet auf den Moment, in dem sich die Oberfläche öffnet.
Auf unserer Tour im Oktober 2024 fing einer unserer Teilnehmer im Nachbarboot bereits mit dem ersten Wurf einen Pfauenbarsch von über 70 Zentimetern. Bei uns dagegen dauerte es bis zum späten Nachmittag, ehe es einen brutalen Einschlag gab – und dann gab ausgerechnet das Getriebe der Multirolle nach. Der Guide versuchte noch, die Schnur mit der Hand aufzunehmen, aber der Fisch war weg. „GRANDE!” – mehr sagte er nicht, und mehr musste er auch nicht sagen. Genau für solche Fische reist man an den Jurubaxi.
Zurück am Mutterschiff wartet ein reichhaltiges Abendessen, die ersten Geschichten werden ausgetauscht, und dank Starlink an Bord ist der Kontakt nach Hause besser als in manchem Dorf in Deutschland. Am nächsten Morgen geht es dann wieder um kurz vor sechs auf den Fluss – und der zweite Tag hat eine erstaunliche Neigung, den ersten vergessen zu machen.
IHR ZIEL: DER PEACOCK BASS
Es gibt mehr als 15 beschriebene Arten von Pfauenbarschen der Gattung Cichla in Südamerika. Die größte und mächtigste davon ist Cichla temensis – und genau die kommt im gesamten Einzugsgebiet des Rio Negro vor. Diese Fische können Gewichte von rund 30 Pfund erreichen; Berichten von Flussanwohnern zufolge wird die 15-Kilo-Marke in seltenen Fällen sogar überschritten.
Zwei Farbphasen, ein Fisch. Beim Temensis gibt es zwei völlig unterschiedliche Erscheinungsbilder. Außerhalb der Laichzeit trägt er das gesprenkelte Kleid, das in Brasilien „Paca” genannt wird. Zur Laichzeit wechselt er in die „Açu”-Färbung, auch „Three Bar” genannt, mit drei markanten senkrechten schwarzen Streifen. Der Übergang zwischen beiden Phasen verläuft allmählich und erzeugt eine der erstaunlichsten Farbvarianten, die ein Angler an einem Fisch überhaupt sehen kann.
Lebensraum. Der Pfauenbarsch ist ausgesprochen territorial. Seine bevorzugten Reviere sind Seen und Lagunen, Flussufer und Buchten, die über breite Mündungen mit dem Fluss verbunden sind, dazu Altarme und flache Bereiche mit viel Struktur und Sandbänken – also genau die Wasserformen, die den Jurubaxi ausmachen.
Fressverhalten. Peacock Bass jagen andere Fische und sind dabei alles andere als wählerisch – bis hin zu den eigenen Artgenossen. In der Jugend stehen zusätzlich Garnelen, Insekten und andere Gliederfüßer auf dem Speiseplan.
Fortpflanzung. Gelaicht wird ganzjährig, der Schwerpunkt liegt aber zwischen der Trockenzeit und dem Einsetzen der Regenzeit. Die Fische graben Nester am Grund der Flussufer oder auf Sandbänken und bewachen ihre Brut über Wochen im selben Bereich. Nähert sich in dieser Phase ein Räuber – oder ein Angelköder –, wird das Verhalten extrem aggressiv. Für uns Angler ist genau dieses Verteidigungsverhalten der Schlüssel zur Faszination dieser Fischerei.
Der kleine Bruder: Butterfly Peacock. Bei der Jagd auf die großen Temensis fangen Sie zwangsläufig zahlreiche kleinere Pfauenbarsche, die von Guides und Einheimischen als Butterfly Peacock bezeichnet werden. Wissenschaftlich handelt es sich um Cichla orinocensis, eine großwüchsige südamerikanische Buntbarschart aus dem Einzugsbereich des Rio Negro, des unteren Rio Branco und des Orinoco. Charakteristisch sind drei große, unregelmäßig geformte, gelb oder golden umrandete Augenflecken an den Flanken. Was ihnen an Größe fehlt, machen sie an Aggressivität wett: Selbst Fische von 40 Zentimetern attackieren ungerührt einen 15 Zentimeter langen Köder.
TYPISCHER ABLAUF IHRER ANGELREISE AN DEN RIO JURUBAXI:
Tag 1: Abflug aus Europa
Tag 2: Ankunft in Manaus, Transfer zum Hotel, Übernachtung
Tag 3: Inlandsflug nach Santa Isabel do Rio Negro, Transfer zum Hotelschiff, ca. 3 Stunden Fahrt in den Jurubaxi, nachmittags erster Angelnachmittag
Tag 4–8: 5 volle Angeltage von ca. 6:00 Uhr bis in den späten Nachmittag
Tag 9: Halber Angeltag am Vormittag, Mittagessen an Bord, anschließend Rückfahrt – Übernachtung an Bord bzw. im Hotel in Santa Isabel
Tag 10: Morgens Rückflug nach Manaus, Übernachtung im Hotel
Tag 11: Rückflug nach Europa Tag 12: Ankunft Zuhause
Optional: Wer sich vorab in Manaus akklimatisieren möchte, hängt zwei bis drei zusätzliche Nächte an – Zeit für das Opernhaus, den Markt, den Zusammenfluss von Rio Negro und Rio Solimões und natürlich den Angelladen.
Wichtig zur Planung: Für den Inlandsflug nach Santa Isabel gilt ein sehr knappes Gepäcklimit von 18 kg Aufgabe- und 5 kg Handgepäck. Wir schicken Ihnen rechtzeitig vor der Reise eine Packliste, mit der das erfahrungsgemäß gut hinkommt. Zudem bietet unser Partner vor Ort einen Wäscheservice an, weshalb man anstatt zu viel Bekleidung lieber einen Köder mehr einpacken sollte.
DAS PASSENDE ANGELGERÄT FÜR DEN RIO JURUBAXI
Am Jurubaxi wird schwerer gefischt als am Rio Negro – die Zielgröße ist eine andere, und der Fisch muss vom nächsten Baum ferngehalten werden. Setzen Sie deshalb lieber eine Klasse kräftiger an, als Sie es vom heimischen Barschangeln gewohnt sind.
Für die Fischerei mit Propellerbaits und großen Oberflächenködern empfehlen wir eine kräftige Baitcaster-Rute mit einem Wurfgewicht bis etwa 150 Gramm, kombiniert mit einer robusten Multirolle mit hoher Übersetzung und einer geflochtenen Hauptschnur von mindestens 50 lbs. Für die Jerkbait- und Federjig-Fischerei eignet sich eine etwas leichtere Kombination in der Klasse einer schweren Hecht- oder Jerkbaitrute mit 100er bis 200er Multirolle.
Bei den Ködern hat sich in den vergangenen Jahren ein klares Bild ergeben. Die größten Fische kommen bei uns nahezu ausnahmslos auf Propellerbaits – die Modelle von High Roller sind zwar teuer und aus Holz, aber sie liefern. Für Frequenz und ebenfalls gute Fische sorgen Stickbaits wie der Rebel Jumping Minnow, Nelson Nakamura Sara Sara, Mahi Pen oder Bonnie. Sehr bewährt hat sich außerdem der Nelson Nakamura Zap 120, eine Mischung aus Stickbait und Popper. Unbedingt dabeihaben sollten Sie Federjigs – einer der größten Fische unserer letzten Tour kam auf einen selbstgebundenen Jig in Pink-Weiß. Auch laute Rasselköder wie der Bill Lewis Supertrap können an einzelnen Tagen den Unterschied machen.
Bei den Farben funktionieren im dunklen Wasser des Rio Negro vor allem Weiß und Schwarz zuverlässig. Und ein praktischer Hinweis: Viele dieser Köder bekommen Sie in Europa gar nicht oder nur schwer. Planen Sie deshalb in Manaus Zeit für den Angelladen ein – unsere Gruppen decken sich dort traditionell ausgiebig ein.
In Vorbereitung auf die Tour erhalten Sie von uns ausführliche Tourinformationen inklusive unserer persönlichen Köder- und Geräteempfehlungen.
INTERESSANTE FAKTEN RUND UM DEN RIO JURUBAXI UND DEN AMAZONAS
- Der Rio Negro ist der größte Schwarzwasserfluss der Erde. Er entspringt in Kolumbien und mündet bei Manaus in den Amazonas.
- Seine dunkle, aber klare Färbung verdankt er dem hohen Gehalt an Humin- und Fulvosäuren aus dem Regenwald.
- Der Rio Jurubaxi ist ein Seitenarm des Rio Negro und liegt in dessen Mittellauf auf dem indigenen Land Téa-Jurubaxi, das im September 2017 von der brasilianischen Regierung anerkannt wurde.
- 2018 wurde in einem Ausschreibungsverfahren festgelegt, wer diesen Seitenarm exklusiv befischen darf – die Wahl fiel auf unseren Partner mit den Schiffen Kalua I und II.
- Sportfischen ist am Jurubaxi nur rund zwölf Wochen im Jahr erlaubt, von Ende August bis Dezember.
- Ein vergleichbares Exklusivprojekt gibt es nur rund 200 Kilometer entfernt am Rio Marie, der allerdings ausschließlich Fliegenfischern vorbehalten ist.
- Der Flussrekord des Jurubaxi liegt bei 90 Zentimetern Länge und 27 lb Gewicht.
- Wegen des niedrigen pH-Werts des Schwarzwassers gibt es am Rio Negro und seinen Nebenflüssen in der Trockenzeit praktisch keine Moskitos – viele unserer Gäste sehen in einer ganzen Woche kaum eine Mücke.
- Die Amazonas-Regenwälder beherbergen mehr als 40.000 Pflanzenarten, über 400 Säugetierarten, fast 1.300 Vogelarten und mehr als 3.000 Fischarten.
- Der brasilianische Real ist die offizielle Währung. In Manaus kann man meist auch mit US-Dollar zahlen.
IHRE UNTERKUNFT AM JURUBAXI
Ihr Zuhause für die Woche ist das Hotelschiff Kalua I – das kleinere der beiden Schiffe unseres Partners und mit einer Kapazität von maximal 10 Anglern der Grund dafür, dass am Jurubaxi so wenig Druck auf dem Wasser liegt.
An Bord erwarten Sie klimatisierte Kabinen mit eigenem WC und Dusche, ein geräumiger Essbereich mit Bar und eine Crew, die den Betrieb seit Jahren im Griff hat. Die Kabinen werden jeweils mit zwei Personen belegt – Einzelkabinen sind an Bord nicht möglich. Frühstück und Abendessen genießen Sie auf dem Schiff, Verpflegung und Getränke für den Tag sind auf den Angelbooten dabei. Und ja: Dank Starlink haben Sie mitten im Amazonasgebiet eine bessere Internetverbindung als an vielen Orten zu Hause – wer Digital Detox möchte, muss sich also aktiv dagegen entscheiden.
Während Sie tagsüber fischen, verholt das Mutterschiff und sammelt Sie am Abend an anderer Stelle wieder ein. So befischen Sie jeden Tag einen neuen Abschnitt des Flusses.
DIE BESTE ZEIT FÜR IHRE ANGELREISE AN DEN RIO JURUBAXI
Die Frage nach der besten Reisezeit beantwortet sich am Jurubaxi fast von selbst: Sportfischen ist hier nur rund zwölf Wochen im Jahr erlaubt, von Ende August bis Dezember. Innerhalb dieses Fensters ist der Wasserstand der entscheidende Faktor – bei fallendem und niedrigem Wasser konzentrieren sich die Fische in den Lagunen und Altarmen, was die Fischerei planbarer macht.
Das Klima im Amazonas-Regenwald ist tropisch mit Temperaturen von etwa 28 bis 35 Grad. Kurze Regenschauer sind das ganze Jahr über möglich und meist eher willkommene Abkühlung als Störung. Insekten sind – anders als viele erwarten – kaum ein Thema: Der niedrige pH-Wert des Schwarzwassers sorgt dafür, dass Moskitos hier praktisch nicht vorkommen.
Mückenschutzkleidung und tropentaugliche Mittel schaden nicht, bleiben aber in der Regel im Koffer.
Weil pro Saison nur wenige Wochen zur Verfügung stehen und wir davon nur eine begrenzte Zahl für unsere Gäste sichern können, sind die Plätze früh vergeben. In der Regel planen wir die Touren mehr als 1,5 Jahre im Voraus. Wenn Sie an einer Tour teilnehmen möchten, sollten Sie mit der Entscheidung nicht zu lange warten – aktuelle Termine und freie Plätze nennen wir Ihnen gern auf Anfrage.
WAS KOSTET IHRE ANGELREISE AN DEN RIO JURUBAXI?
Preis: ab 5.500 Euro (zzgl. internationale Flüge)
Im Reisepreis enthalten:
- Inlandsflüge Manaus ↔ Santa Isabel do Rio Negro
- 6 Angeltage im Guiding (2 Angler auf dem Boot + Guide)
- 6 Übernachtungen an Bord der Kalua (2 Personen pro Kabine, eigenes Bad mit Dusche und WC)
- Alle Mahlzeiten, Snacks und Getränke (inkl. Alkohol) an Bord
- Getränke und Verpflegung während der Angeltage
- 2 Hotelübernachtungen im Doppelzimmer in Manaus
- Deutsch- oder englischsprachige Tourbegleitung
- Täglicher Wäscheservice (Anreise mit wenig Kleidung möglich)
- Alle Transfers vor OrtAll transfers on site
Nicht im Reisepreis enthalten:
- International flights to Manaus (price varies depending on departure airport)
- Verpflegung im Hotel in Manaus
- Einzelzimmer für die Übernachtungen in Manaus
- Visum und Einreiseformalitäten
- Reiseversicherungen
- Angelgerät und Köder
- Trinkgelder für die Bootsbesatzung (ca. USD 150/Angler)
- Persönliche Ausgaben
JETZT ANGELREISE AN DEN RIO JURUBAXI BUCHEN
Der Jurubaxi ist keine Reise für jeden. Wer Stückzahlen sucht, ist auf unserer Rio Negro besser aufgehoben – dort sind an guten Tagen bis zu 50 Peacocks möglich.
Wer dagegen bereit ist, für einen einzigen Fisch eine Woche lang konzentriert zu arbeiten, wer die plötzlichen harten Bisse liebt, die rasanten Fluchten will und ein Gewässer erleben möchte, das außer einer Handvoll Anglern pro Jahr niemand befischt: Für den gibt es in ganz Südamerika kaum eine bessere Adresse.
Melden Sie sich gern bei uns für ein Angebot für Ihr persönliches Treffen mit dem Dschungelkönig.
Ihr Team von Travel2Fish
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